Pharmalobby gegen cdVet?

Warum Alternativen zu Antibiotika bekämpft werden wie die antiken Gallier…

FÜRSTENAU/NIEDERSACHSEN. Wir befinden uns im Jahre 2019 n.Chr. Ganz Deutschland ist von der Antibiotika-Lobby besetzt…Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Gesundheitsexperten bevölkertes Unternehmen hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die pharmazeutischen Legionäre, die als Besatzung in den Bundesländern bis hin zum europäischen Ausland in ihren Interessenlagern liegen, um die Gallier zu vernichten….

„Was ist der größte wirtschaftliche Alptraum für diejenigen, die Interesse an guten Umsätzen mit Antibiotika und chemischen Wurmkuren haben?“ fragt cdVet-Geschäftsführer Clemens Dingmann. Die Antwort ist: Natürlich gesunde Tiere, die Medikamente nicht beziehungsweise massiv weniger benötigen. Und wie kann man erreichen, dass Tiere gesund sind?

Eigentlich ganz einfach: auf natürliche Weise, neben gesunder und artgerechter Haltung, insbesondere auch durch eine gesunde Ernährung. Als Beispiel: cdVet schafft es den Bedarf an Antibiotika im Bereich der Hähnchenhaltung um bis zu 80 Prozent zu reduzieren! Wie geht das?

Indem einfach die Gründe für das Krankwerden abgeschafft oder reduziert werden: cdVet unterstützt hier mit Kräutern und natürlichen Vitalstoffen unsere Tiere in der Art, dass die Kondition der Verdauung und der Atemwege sowie das Immunsystem derart positiv unterstützt werden, sodass ein sehr hoher Gesundheitsstatus erreicht wird.

Viele Stoffe wie Bitterstoffe, Saponine, Gerbstoffe, ätherische Öle und andere natürliche Inhaltsstoffe von Kräutern und Pflanzen haben wichtige Funktionen für die Atemwege, die Verdauung und das Immunsystem insgesamt. Fehlen diese im Rahmen einseitiger „moderner“ Ernährung, so ist das Tier in der Immunabwehr geschwächt, weniger widerstandfähig und somit massiv anfälliger für Krankheiten und bringt zudem weniger Leistung. Dadurch entsteht folglich ein hoher Bedarf an Arzneimitteln.

Durch cdVet-Naturprodukte werden diese Mängel durch Optimierung der Ernährung massiv reduziert und somit die Gesundheit gestärkt. Durch weniger Krankheiten werden folglich massiv weniger Antibiotika-Mittel benötigt! Allein beim Geflügel als Beispiel heißt das, dass der Antibiotikaverbrauch um bis zu 80 Prozent reduziert werden kann.

!!! Das bedeutet auch massiv weniger Resistenzen.
!!! Das bedeutet auch massiv weniger Eintrag von Antibiotikarückständen in unseren Böden und dem Trinkwasser.
!!! Das bedeutet gesündere Lebensmittel.
!!! Das bedeutet weniger Gefahr von multiresistenten Keimen wie z. B. MRSA.

Am Beispiel der Wurm-Thematik heißt das: Gerbstoffe, Bitterstoffe und andere Inhaltsstoffe von Kräutern, die Tiere in der Natur aufnehmen, führen dazu, dass die Verdauung derart gestärkt wird, dass Wurmbesatz bei gesunden Tieren fast nie problematisch wird und selten zu gesundheitlichen Problemen (Krankheiten) führt.

Die Ursache ist:

Durch die heutige Art von Fütterung können Tiere diese Inhaltsstoffe nicht mehr oder kaum noch zu sich nehmen. Das führt folglich dazu, dass durch diesen Mangel massiv die Gefahr von Problemen mit übermäßigem Wurmbefall eintreten kann.

Das Lösungskonzept:

Das Konzept von cdVet ist, dass dieser Mangel in der Ernährung abgebaut wird und in Folge auf Grund der gesunden Ernährung mit cdVet Wurm-O-Vet letztlich nur noch in sehr seltenen Fällen medizinisch eingegriffen zu werden braucht.

Wie sieht häufig die Praxis aus:

Es werden teilweise sogar monatlich „vorbeugend“ mit chemischen Wurmkuren die Würmer im Darm „durch Vergiftung der Würmer behandelt“ und folglich wird zugleich meist die Darmflora ebenso vernichtet. Oft entstehen Resistenzen, so dass diese Mittel oft nicht (mehr) ausreichend wirken. Es wird also ohne klare Indikation eine intensive, verhütende Medikation durchgeführt, die beispielsweise in manchen Ländern, wie dem benachbarten Dänemark, verboten ist. Dort darf nur bei klarer krankheitsbezogener Indikation mit Arzneimitteln entwurmt werden. Gut so.

Was ist die vermeintliche „Gefahr“ durch cdVet Naturprodukte:

Im Bereich Wurmkuren werden in Deutschland bei gut 9 Millionen Hunden und einer Erfahrungsquote von jährlich drei Wurmkuren zu je 10 Euro für mindestens die Hälfte der Tiere – gering geschätzt – 120 Mio. EUR an Wurmkuren allein bei Hunden verkauft. Wenn allein hier 80 Prozent der Medikationen durch die gesunde Verdauung und Ernährung überflüssig werden, weil auf Grund der guten Darmgesundheit fast nie ein problematischer zu hoher (krankhafter) Wurmbefall entsteht, so entgeht der Pharmaindustrie gut 90 Mio. EUR Umsatz je Jahr. Für andere Themenwelten der Haus- und Nutztiere ergeben sich noch viel höhere Werte. Aktuell läuft eine Recherche zum Thema Geflügelhaltung, auf die Sie gespannt sein dürfen.

Daraus erschließt sich, dass cdVet Naturprodukte eine wirtschaftliche Gefahr für diejenigen darstellt, die Interesse an Umsatz mit Antibiotika und Wurmkuren haben.
Daher fragen wir uns in dem Zusammenhang:

• Welche Rolle spielt das Arzneimittelrecht?
• Welche Rolle spielen Arzneimittelbehörden?
• Warum sieht die niedersächsische Arzneimittelbehörde „den Verzicht…auf…Arzneimittel durch den Tierhalter als Gefährdung der Volksgesundheit…“ (liegt cdVet mehrfach schriftlich vor)?
• Wie stark ist die Nähe der Arzneimittelbehörden zur Pharmalobby?
• Ist das Thema korruptionssensibel?
• Welche Maßnahmen werden seitens der Politik ergriffen, um WIRKSAM diese Gefahr zu bannen?
• Welche Rolle spielt dabei der selbsternannte Wettbewerbsschützer “Verband Sozialer Wettbewerb” aus Berlin?
• Welche Rolle spielt die Antibiotika-Lobby-Arbeit?
• Warum wird cdVet ständig in der Form angegriffen, in dem die gesunde Ernährung und die Beseitigung der Ursachen für Krankheiten durch Futtermittel als angebliche Arzneimittel kriminalisiert werden sollen?
• Ist das Arzneimittelrecht zum Gesetz zum Schutz der Umsätze der Antibiotika und Wurmkurhersteller verkommen bzw. missbraucht?
• Ist es Strategie, durch vorgeschobene Argumente im Bereich Arzneimittelrecht Firmen mit Alternativen zu Pharmakonzernen regelrecht „PLATT“ zu machen?
• Ist es Strategie dabei, durch Verhinderung von Alternativen in der Ernährung, Krankheitshäufigkeiten künstlich hoch zu halten, damit der Antibiotika- und Wurmkur-Umsatz weiterhin sehr hoch bleibt?

Viele Fragen!

Diese möchten wir Schritt für Schritt beantworten und Licht in die Grauzonen der Antibiotika-Lobby bringen. Wir laden Sie ein, die Arbeit unseres Compliance-Teams in den nächsten Monaten weiter zu verfolgen. Wir gehen von hochinteressanten Ergebnissen aus.

Ab Silvester werden wir auf unserer Seite www.antibiotika-vermeinden.de regelmäßig über unsere neuen Erkenntnisse berichten.

Aber zunächst wünschen wir Ihnen und Ihren tierischen Freunden alles Gute für das kommende Jahr!

Ihr cdVet-Team

Alternativen zu Antibiotika bei Tieren